B.A.R.F biologisch artgerechte Rohfütterung

Der Wolf gilt unbestritten als Stammvater des heutigen Hundes. Auch wenn sich bis zur Domestikation das äußere Erscheinungsbild des Hundes nachhaltig verändert hat, blieben die artbestimmenden Eigenschaften seines Vorfahrens erhalten. Genauso wie der Wolf gehört der Hund zu den Karnivoren – er ist ein "Fleischfresser", jedoch nicht ausschließlich.

Der Wolf ernährt sich überwiegend vom Fleisch, aber auch von den Innereien seiner Beutetiere – er frisst sie quasi komplett, inklusive Mageninhalt. Neben tierischem Eiweiß erhält er so auch Kohlenhydrate und Ballaststoffe – eine perfekte Mischung aus Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Um eine artgerechte, natürliche und gesunde Ernährung zu ermöglichen, sollte auch nicht ausschließlich Fleisch gefüttert werden, sondern um einen pflanzlichen Anteil ergänzt werden.

 

Erst war ich auch etwas skeptisch. Habe mir gedacht: "des ist ja voll umständlich, da füttere ich doch lieber Trockenfutter." Dann habe ich mich doch überzeugen lassen und es einfach ausprobiert.

Ich barfe meine Hunde und habe es bis heute nicht bereut!

Von wegen umständlich. Es gibt so viele Gefrierkostlieferanten von frisch und qualitativ gutem Fleisch mit toller Auswahl. Den Gemüse, Kräuter oder Obstanteil mache ich dann selbst im Mixer fertig. Mal Dies mal Das, Pute, Kaninchen, Rind.... ein bisschen Oel ein bisschen Hefe, Hagebutterpuler...usw. Ich liebe es einfach Tala zu verwöhnen (wirklich nach Strich und Faden) und Ihr dann beim genüsslichen verspeisen zu zusehen :-)!

 

Die zahlreichen Vorteile sprechen für sich:

• stärkeres Immunsystem
• verbesserte Muskulatur
• kräftigere Sehnen und Bänder
• geringere Wachstumsprobleme
• weniger Beschwerden bei Arthritis
• eingeschränktes Risiko zur Magendrehung
• keine Zahnsteinbildung
• gesundes und glänzendes Fell
• kein unangenehmer Hundegeruch
• geringerer Parasitenbefall
• kleinere Kotmengen
• kostengünstig

 

BARF zu füttern ist nicht wesentlich zeitaufwändiger oder teurer als Fertigfutter zu füttern. Am Anfang machen sich viele Sorgen, dem Hund könnte etwas fehlen, und neigen dazu, zu viele Ergänzungsmittel zu füttern oder darauf zu achten, dass der Hund täglich alles bekommt. Mit der Zeit legen sich diese Sorgen und der Zeitaufwand wird geringer. Fleisch und Knochen, die man zur BARF-Ernährung nutzt, sind meist Überbleibsel von Fleisch für unsere Ernährung und deswegen nicht teurer als ein mittelmäßiges Hundefutter

 

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-Shanty´s Welpen- Tala wurde Oma